Die Stadt München unterstützt die Betroffenen des tödlichen Anschlags vom 13. Februar mit 500.000 Euro. Der Stadtrat beschloss nach einem fraktionsübergreifenden Antrag die Einrichtung eines entsprechenden Hilfsfonds.
Geholfen werden soll damit vor allem unmittelbar durch den Anschlag körperlich und psychisch Geschädigten und ihren dadurch belasteten nahen Angehörigen. Die Stadt richtete auch ein Spendenkonto für vom Anschlag betroffene Menschen ein.
Ein 24 Jahre alter Afghane war am 13. Februar mit seinem Auto in eine Gruppe von Demonstranten gefahren. Eine Mutter und ihre zwei Jahre alte Tochter starben, 37 Menschen wurden verletzt. Viele der Betroffenen waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt. Die Verwaltung sagte zu, den betroffenen Beschäftigen „großzügige Arbeits- und Dienstbefreiungen“ zu gewähren.
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