Unfall A6 bei Lichtenau: 53-jähriger Sattelzugfahrer tödlich verunglückt | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 20.05.2026 08:20, aktualisiert am 20.05.2026 12:33

Unfall A6 bei Lichtenau: 53-jähriger Sattelzugfahrer tödlich verunglückt

Auf der A6 zwischen den Ausfahrten Lichtenau und Ansbach in Fahrtrichtung Feuchtwangen ist ein Sattelzug auf einen anderen aufgefahren. Ein Fahrer verunglückte tödlich. Die Bergungsarbeiten laufen, der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (Foto: Evi Lemberger)
Auf der A6 zwischen den Ausfahrten Lichtenau und Ansbach in Fahrtrichtung Feuchtwangen ist ein Sattelzug auf einen anderen aufgefahren. Ein Fahrer verunglückte tödlich. Die Bergungsarbeiten laufen, der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (Foto: Evi Lemberger)
Auf der A6 zwischen den Ausfahrten Lichtenau und Ansbach in Fahrtrichtung Feuchtwangen ist ein Sattelzug auf einen anderen aufgefahren. Ein Fahrer verunglückte tödlich. Die Bergungsarbeiten laufen, der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (Foto: Evi Lemberger)

Kurz vor 7 Uhr hat sich am Mittwoch auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Ansbach ein schwerer Unfall ereignet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken fuhr ein Sattelzugfahrer nach rechts auf einen in einer Nothaltebucht stehenden Lkw auf. Der 53-Jährige starb.

Die Strecke zwischen den Ausfahrten Lichtenau und Ansbach in Fahrtrichtung Feuchtwangen war stundenlang gesperrt, aktuell wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Bergungsarbeiten halten weiter an, solange werde es noch zu Verkehrsbehinderungen geben, teilt das Polizeipräsidium mit.

Ein 58-jähriger Fahrer stand mit seinem Sattelzug auf dem rechten Standstreifen in einer Nothaltebucht, als ein 53-jähriger Sattelzug-Fahrer nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit hoher Geschwindigkeit auf ihn auffuhr. Der 58-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt, der zweite Fahrer verstarb. Ein Rettungshubschrauber befand sich vor Ort im Einsatz und ist mittlerweile wieder weg. Der Sprecher des Polizeipräsidiums schätzt den entstandenen Schaden auf einen Betrag im mittleren sechsstelligen Bereich.

Die zwischen den Anschlussstellen stehenden Autos durften in einem kurzen Zeitfenster die Unfallstelle passieren. Ein Gutachter war vor Ort, der die Verkehrspolizei Ansbach bei der Klärung der Unfallursache unterstützte. Dann begann die Bergung der Fahrzeuge und Reinigungsarbeiten.


Irmeli Pohl
Irmeli Pohl
Volontärin
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