Auto brennt nachts in Uffenheim: Die Kripo ermittelt wegen Brandstiftung | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 04.02.2026 12:07

Auto brennt nachts in Uffenheim: Die Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Transporter bereits lichterloh in Flammen. (Foto: Feuerwehr Uffenheim)
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Transporter bereits lichterloh in Flammen. (Foto: Feuerwehr Uffenheim)
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Transporter bereits lichterloh in Flammen. (Foto: Feuerwehr Uffenheim)

In der Nacht zum Mittwoch brannte in Uffenheim (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) ein Kleintransporter aus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach den Angaben der Polizei meldeten gegen 2.30 Uhr Zeugen der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei ein brennendes Auto in der Custenlohrer Straße. Als eine Streife der Inspektion Bad Windsheim vor Ort eintraf, stand ein Ford bereits in Flammen. Der Feuerwehr Uffenheim gelang es rasch, den Brand zu löschen. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Wrack noch mit der Wärmebildkamera und konnten nach rund einer Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen.

Personen wurden dem aktuellen Erkenntnisstand zufolge nicht verletzt. Der Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere Zehntausend Euro belaufen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten Maßnahmen am Tatort durch. Inzwischen hat das Staatsschutzkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Beamten gehen davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Ein mögliches politisches Motiv wird hierbei geprüft. Nähere Angaben dazu wollte ein Sprecher der Polizei auf FLZ-Nachfrage aber nicht machen.

Die Ermittler bitten Zeugen, denen verdächtige Personen in der Nähe des weißen Ford aufgefallen sind oder die sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu melden.


Von Manfred Blendinger und Rainer Weiskirchen
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