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Veröffentlicht am 13.02.2026 21:52, aktualisiert am 14.02.2026 12:30

Bankraub nahe Bremen - 14 Schließfächer aufgebrochen

Laut Polizei leerten die Täter beim Einbruch in die Bank in Stuhr bei Bremen 14 Schließfächer. (Foto: Kai Moorschlatt/dpa)
Laut Polizei leerten die Täter beim Einbruch in die Bank in Stuhr bei Bremen 14 Schließfächer. (Foto: Kai Moorschlatt/dpa)
Laut Polizei leerten die Täter beim Einbruch in die Bank in Stuhr bei Bremen 14 Schließfächer. (Foto: Kai Moorschlatt/dpa)

Beim Einbruch in eine Bank in Stuhr nahe Bremen haben Unbekannte 14 Schließfächer geleert. „Zu den Inhalten können wir nichts sagen, weil wir auch nicht wissen, was die Bankkunden dort platziert haben“, sagte ein Sprecher der Polizei. Bisher gebe es keine Spur von den Einbrechern.

Die Bank nimmt nach eigenen Angaben Kontakt mit den Betroffenen auf. Kundinnen und Kunden könnten sich am Wochenende über eine Notfall-Hotline informieren.

Wie die Täter vorgingen

Nach Angaben der Ermittler brachen die Täter am Freitagmittag über einen Lichtschacht in den Keller der Bank ein. Sie steuerten zielgerichtet den Raum mit den Schließfächern von Privatkunden an und öffneten gewaltsam die Tür, wie die Polizei weiter mitteilte. Dort brachen sie 14 Schließfächer auf und verschwanden mit der Beute.

Laut Zeugen könnte es sich um drei Täter handeln, sagte der Polizeisprecher. Sie sollen blaue Overalls getragen und vermutlich mit einem schwarzen Auto geflüchtet sein. 

Wie der Einbruch bemerkt wurde

Die Polizei ermittelt, ob die Einbrecher gestört wurden. Möglicherweise sei ihnen nicht genug Zeit für weitere Schließfächer geblieben, weil die Bankmitarbeiter wieder aus ihrer Pause zurückgekehrt seien. Eine Mitarbeiterin sei nach ihrer Pause in den Keller gegangen, habe einen beißenden Geruch und geöffnete Türen bemerkt. Ihr sei sofort unwohl gewesen.

Die Feuerwehr führte Messungen durch, stellte nach eigenen Angaben aber keine Gefahr für die Gesundheit fest. Warum die Einbrecher den unbekannten Stoff versprühten, ist laut Polizei noch unklar.

© dpa-infocom, dpa:260213-930-685128/5


Von dpa
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