Der Kollege patzt: Felix Straub in Lillehammer „nur” zweimal auf dem Podium | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 14.12.2025 16:11

Der Kollege patzt: Felix Straub in Lillehammer „nur” zweimal auf dem Podium

Für das Team um Pilot Francesco Friedrich und Felix Straub reichte es in Lillehammer (hier eine Szene vom Training) nicht zu einem Sieg im Viererbob-Weltcup. (Foto: BSD/Viesturs Lacis)
Für das Team um Pilot Francesco Friedrich und Felix Straub reichte es in Lillehammer (hier eine Szene vom Training) nicht zu einem Sieg im Viererbob-Weltcup. (Foto: BSD/Viesturs Lacis)
Für das Team um Pilot Francesco Friedrich und Felix Straub reichte es in Lillehammer (hier eine Szene vom Training) nicht zu einem Sieg im Viererbob-Weltcup. (Foto: BSD/Viesturs Lacis)

Das dritte Wochenende im Viererbob-Weltcup verlief für das Team um Francesco Friedrich mit Anschieber Felix Straub aus Ansbach nicht wie erhofft. In den zwei Wettbewerben in Lillehammer/Norwegen reichte es zweimal zum Podium, aber nicht zu einem Sieg.

Beim ersten Wettkampf am Samstag hatte Friedrich zunächst die Nase vorn. Im ersten Lauf war er vier Hundertstelsekunden schneller als Johannes Lochner und führte das Klassement an. Doch im zweiten Lauf leistete sich der Rekordweltcup-Sieger (87 Rennsiege im Zweier und Vierer) Schwächen und legte nur die fünfbeste Zeit in den Olympia-Eiskanal von 1994.

Lochner fuhr Bestzeit und stand am Ende ganz oben auf dem Podium. Team Friedrich, das von den Anschiebern Alexander Schaller und Alexander Schüller komplettiert wurde, blieb nur der 2. Rang vor dem dritten deutschen Bob von Pilot Adam Ammour.

Auch am Sonntag wieder kein sauberes Rennen

Am Sonntag legte Lochner im ersten Lauf vor. Er fuhr in 49,80 Sekunden Laufbestzeit. Friedrich zeigte wieder kein sauberes Rennen. Im oberen Streckenabschnitt berührte er die Bande und lag im Ziel 22 Hundertstel zurück auf Rang 2. Ammour (50,08 sec) komplettierte ein deutsches Podium zur Halbzeit.

Im zweiten Durchgang, in dem die Zeiten etwas schwächer wurden, legte Ammour 50,19 sec vor und machte Druck auf Friedrich. Dessen Anschieber hatten dann Probleme beim Einstieg nach dem Start. Schaller fand seine Position nicht, das kostete Zeit. So gelang Friedrich nur die viertbeste Laufzeit (50,27 sec), was in der Endabrechnung noch für Rang 3 reichte. Der Tagessieg ging an Lochner (50,21 sec) vor Ammour.


Von bl
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