Dombühl und Schillingsfürst eröffnen den 21. Spieltag in der Fußball-Kreisliga 1 | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 20.03.2026 08:00

Dombühl und Schillingsfürst eröffnen den 21. Spieltag in der Fußball-Kreisliga 1

Beim Wiederauftakt vor einer Woche besiegte der SV Ornbau-Weidenbach (von rechts Michael Strempfl, Marius Lehner und Stefan Nachtrab) den TuS Feuchtwangen (Lukas Hirsch) mit 3:0. Am Sonntag muss der SVO nach Raitersaich, der TuS empfängt den TSV Schopfloch zum Nachbarschaftsderby. (Foto: Markus Zahn)
Beim Wiederauftakt vor einer Woche besiegte der SV Ornbau-Weidenbach (von rechts Michael Strempfl, Marius Lehner und Stefan Nachtrab) den TuS Feuchtwangen (Lukas Hirsch) mit 3:0. Am Sonntag muss der SVO nach Raitersaich, der TuS empfängt den TSV Schopfloch zum Nachbarschaftsderby. (Foto: Markus Zahn)
Beim Wiederauftakt vor einer Woche besiegte der SV Ornbau-Weidenbach (von rechts Michael Strempfl, Marius Lehner und Stefan Nachtrab) den TuS Feuchtwangen (Lukas Hirsch) mit 3:0. Am Sonntag muss der SVO nach Raitersaich, der TuS empfängt den TSV Schopfloch zum Nachbarschaftsderby. (Foto: Markus Zahn)

Der 21. Spieltag in der Fußball-Kreisliga 1 bietet zwei heiße Nachbarschaftsderbys. Gleich zum Auftakt versucht der FC Dombühl, dem Spitzenreiter VfB Schillingsfürst ein Bein zu stellen. Am Sonntag empfängt der TuS Feuchtwangen den TSV Schopfloch.

Am Samstag um 15 Uhr empfangen die Dombühler (8. Platz/31 Punkte) den ewigen Rivalen Schillingsfürst (1./44). Dass in diesem Derby trotz der sieben Plätze und 13 Punkte Differenz kein Favorit auszumachen ist, bewies das Hinspiel. Am 6. Spieltag empfing der noch ungeschlagene VfB als Tabellenzweiter den auf Rang zehn holprig in die Saison gestarteten Nachbarn – und unterlag nach 1:0-Führung auf eigenem Platz noch mit 1:2. Aus der Winterpause kamen die Schillingsfürster vor einer Woche mit dem 4:1-Sieg gegen Stadeln besser als der FC, der sich mit einem torlosen Remis beim Vorletzten Marktbergel begnügen musste. Zu bedeuten hat dies wohl: nichts.

Eine Stunde später spielen am Samstag der SV Arberg (4./40) und die SG Mosbach/Breitenau (12./19). Beide sind mit einem Erfolgserlebnis in die Restrunde gestartet. Die Spielgemeinschaft hat mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen das Schlusslicht Ansbach-Eyb die Abstiegszone verlassen, die Arberger holten im Verfolgerduell beim Tabellenfünften Segringen/Dinkelsbühl mit dem 3:3 immerhin einen Punkt. Alle anderen Spiele finden am Sonntag um 15 Uhr statt.

Im Tabellenkeller kämpft der ESV fast schon um seine letzte Chance

Im Tabellenkeller kämpft der ESV Ansbach-Eyb (16./5) schon fast um seine letzte Chance, zumindest den Anschluss an die Relegationsplätze noch nicht endgültig abreißen zu lassen. Allerdings hilft dabei nur ein Sieg gegen den Drittletzten SG Neuhof/Trautskirchen (14./16), der mit einer knappen 0:1-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Weigenheim zwar ohne Punkte, aber mit einer starken Leistung aus der Pause kam. Den anderen Relegationsplatz belegt trotz des 1:1 gegen Raitersaich seit letztem Sonntag der SV Schalkhausen (13./18), der vom Gastspiel beim FSV Stadeln II (9./27) nicht mit leeren Händen zurückkommen will.

Ebenfalls im Abstiegskampf befindet sich der TuS Feuchtwangen, der den TSV Schopfloch (7./33) zum zweiten heißen Nachbarschaftsderby empfängt. Das Hinspiel gewannen die Schopflocher mit 3:1. Auch der Wiederauftakt gelang dem TSV beim Aufsteigerduell in Dietenhofen (3:2) besser als Feuchtwangen mit dem 0:3 in Ornbau. Der TV Dietenhofen (10./27) hat trotz der jahresübergreifend dritten Niederlage in Folge immer noch einen Sicherheitsabstand zur Abstiegszone. Um diesen zu bewahren, sollen im nächsten Heimspiel gegen die SG Segringen/Dinkelsbühl (5./36) nun wieder Punkte her.

Weigenheim und Ornbau-Weidenbach wollen dem Spitzenreiter auf den Fersen bleiben

Auf vier Siege am Stück blicken hingegen der Tabellenzweite SVV Weigenheim (2./44) und der Dritte SV Ornbau-Weidenbach (3./41) zurück. Beide wollen diese Serie ausbauen, um dem Spitzenreiter weiterhin auf den Fersen zu bleiben. Die Viktoria hat im Heimspiel gegen den TSV Marktbergel (15./11) auf dem Papier dabei die einfachere Aufgabe als der SVO beim noch in Lauerstellung befindlichen SV Raitersaich (6./36)

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