Heidenheim-Trainer lobt Dinkçis Umgang mit Schicksalsschlag | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 17.04.2026 11:58

Heidenheim-Trainer lobt Dinkçis Umgang mit Schicksalsschlag

„Wenn Eren Hilfe braucht, kriegt er sie“: Frank Schmidt ist für seinen Schützling da. (Archivbild) (Foto: Tom Weller/dpa)
„Wenn Eren Hilfe braucht, kriegt er sie“: Frank Schmidt ist für seinen Schützling da. (Archivbild) (Foto: Tom Weller/dpa)
„Wenn Eren Hilfe braucht, kriegt er sie“: Frank Schmidt ist für seinen Schützling da. (Archivbild) (Foto: Tom Weller/dpa)

Eren Dinkçis Umgang mit der Krebsdiagnose seiner Freundin hat seinen Trainer beim 1. FC Heidenheim beeindruckt. „Im ersten Moment ist das natürlich ein Schock und das braucht auch eine gewisse Zeit, um das zu verstehen. Was mir dann aber imponiert hat, ist, wie sie damit umgegangen sind“, sagte Frank Schmidt vor dem Spiel des Tabellenletzten der Bundesliga am Sonntag beim SC Freiburg (15.30 Uhr/DAZN). „Nämlich nicht irgendwie zu negativ, sondern: Was müssen wir jetzt tun, damit es besser wird, dass wir eine Chance haben? Ich finde, das war vorbildlich, auch wenn man die Interviews liest - extrem menschlich und klar.“

Schmidt: „Er hat jede freie Minute genutzt, um der Familie zu helfen“

Ärzte hatten bei der Partnerin des Profis Ende Januar Blutkrebs festgestellt, Leukämie ist dabei die häufigste Form. Dinkçi ist von Freiburg noch bis zum Saisonende an Heidenheim ausgeliehen. Vor dem Aufeinandertreffen der beiden Clubs findet in Freiburg eine DKMS-Registrierungsaktion statt. 

„Wenn Eren Hilfe braucht, dann kriegt er sie - unabhängig davon, wie seine sportliche Situation ist“, sagte Schmidt. „Er hat nicht viel gefehlt, aber er hat jede freie Minute genutzt, um der Familie zu helfen.“

© dpa-infocom, dpa:260417-930-957531/1


Von dpa
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