Ein Unbekannter versuchte, die Besatzung eines Helikopters der US-Armee zu blenden. Die Polizei warnt: Die Strafe könnte heftig werden.
Nach den Angaben der Rothenburger Inspektion ereignete sich der Vorfall am Montagabend gegen 19 Uhr. Ein bislang unbekannter Täter blendete nördlich von Rothenburg den Piloten, der auf einem Routineflug zur Übung war.
Der Täter konnte bislang nicht ermittelt werden. Ein Sprecher der Rothenburger Polizei warnt: „Hierbei handelt es sich um kein Kavaliersdelikt.” Ein Blenden mit einem Laserpointer könne als gefährlicher Eingriffen in den Luftverkehr bestraft. Dafür seien Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren möglich.