Wegen einer großen Pyroshow mit daraus resultierender Spielunterbrechung muss der 1. FC Union Berlin eine hohe Geldstrafe zahlen. Insgesamt sind 340.000 Euro fällig, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte. 113.000 Euro davon können die Köpenicker für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
Die Strafe bezieht sich auf das Bundesligaspiel der Berliner gegen Eintracht Frankfurt am 6. Februar. In der neunten Minute zündeten Union-Fans nach DFB-Angaben mindestens 200 Bengalische Feuer. Die Partie wurde daraufhin für fast sieben Minuten unterbrochen.
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