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Veröffentlicht am 27.02.2026 12:43, aktualisiert am 27.02.2026 13:43

Reaktionen des FC Bayern München zur Auslosung

Der weitere Weg des FC Bayern in Champions League steht fest. (Archivbild) (Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa)
Der weitere Weg des FC Bayern in Champions League steht fest. (Archivbild) (Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa)
Der weitere Weg des FC Bayern in Champions League steht fest. (Archivbild) (Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa)

Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Champions League auf Atalanta Bergamo. Die Italiener setzten sich in den Playoffs gegen Borussia Dortmund durch. Ausgetragen wird das Achtelfinale in der zweiten und dritten März-Woche. Die Münchner spielen zuerst in Bergamo, das Rückspiel findet zu Hause statt.

Christoph Freund (Sportdirektor) auf der Internetseite des Vereins: „Das wird ein sehr interessantes Spiel gegen eine italienische Topmannschaft. Wir haben zuvor noch nie gegeneinander gespielt und freuen uns jetzt auf das Aufeinandertreffen. In den Playoffs gegen Dortmund hat man gesehen, wie stark Atalanta gerade zu Hause ist, die Mannschaft kann großen Druck erzeugen, sehr aggressiv auftreten mit hoher Qualität. Aber wir werden uns top vorbereiten und fokussieren auf Bergamo. Wir wissen, es wird nicht leicht werden, aber wenn wir unsere Energie und Performance auf den Platz bringen, haben wir eine gute Chance auf die nächste Runde.“

Kapitän Manuel Neuer: „Wir haben jetzt Zeit gehabt, die Spiele anzusehen, auch Atalanta gegen Dortmund: Dortmund ist unser nächster Gegner in der Bundesliga und Atalanta also nun auch der in der Champions League. Man hat gesehen, wie gut Atalanta zu Hause spielt. Beeindruckend ist: Sie machen aus wenig sehr viel und ich glaube, an einem guten Tag zu Hause können sie Berge versetzen. Daher ist es nicht schlecht, dass wir das erste Spiel in Bergamo haben, danach wissen wir, wo wir stehen. Wir freuen uns auf ein internationales Duell, es hat natürlich mehr Champions League-Flair gegen eine italienische Mannschaft anzutreten als gegen eine deutsche wie mit Leverkusen.“

Abwehrspieler Jonathan Tah: „Ich habe schon gegen Bergamo gespielt, das ist ein guter Gegner, sie spielen intensiven Fußball. Das konnte man auch sehen bei den Spielen gegen Dortmund, was sie können. Ich freue mich auf die Partie! Das Heimrecht im zweiten Aufeinandertreffen spielt für mich nur eine kleine Rolle - am Ende geht’s darum, in zwei Spielen zu gewinnen und weiterzukommen. Auch wenn es natürlich etwas Besonderes gewesen wäre für mich gegen Leverkusen: Ein italienischer Gegner ist in der Champions League besser als ein deutsch-deutsches Duell, finde ich.“

Sportvorstand Max Eberl im TV-Sender Sky: „Ich glaube, dass das (Dortmund-Aus) große Warnung ist. Atalanta oder italienische Mannschaften per se sind von der Struktur oder der Taktik her unfassbar stabil, unfassbar gut. ... Eine Aufgabe, die definitiv ambitioniert ist. Aber wir wollen weiterkommen.“

Freund im TV-Sender Sky: „Kein deutsches Duell, das hatten wir ja letztes Jahr. Es ist mehr Champions-League-Flair, wenn man gegen einen internationalen Gegner spielt. Man hat gesehen, dass Atalanta sehr stark ist auch in den Duellen mit Borussia Dortmund. Sie spielen einen sehr intensiven Fußball, sind sehr heimstark. Das werden sehr interessante Begegnungen.“

© dpa-infocom, dpa:260227-930-744480/2


Von dpa
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