RSV: Hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich das respiratorische Synzytial-Virus. Dieser Erreger löst Atemwegsinfekte aus, die Neugeborenen und Säuglingen ganz schön zusetzen können. Insbesondere in den ersten sechs Lebensmonaten drohen schwere Verläufe, heißt es auf dem Portal „kinderaerzte-im-netz.de“.
Die Kleinen können dabei so akute Atemnot erleiden, dass sie ins Krankenhaus müssen. Klar, das wollen Eltern ihrem Nachwuchs am liebsten ersparen. Möglich ist das mit der sogenannten RSV-Prophylaxe. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt sie allen Neugeborenen und Säuglingen, damit sie in ihrer ersten RSV-Saison vor schweren Verläufen geschützt sind. Was hat es damit auf sich?
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) nennt auf der Webseite „kindergesundheit-info.de“ Warnzeichen für schwere RSV-Verläufe. Treten sie beim Kind auf, sollten Eltern sie so rasch wie möglich ärztlich abklären lassen:
© dpa-infocom, dpa:260126-930-599273/1