Schwerer Verkehrsunfall bei Unterschwaningen: Frontal in den Gegenverkehr | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 10.07.2025 18:02, aktualisiert am 11.07.2025 09:13

Schwerer Verkehrsunfall bei Unterschwaningen: Frontal in den Gegenverkehr

Erheblicher Sachschaden ist am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall an der Abzweigung nach Unterschwaningen entstanden. (Foto: Peter Tippl)
Erheblicher Sachschaden ist am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall an der Abzweigung nach Unterschwaningen entstanden. (Foto: Peter Tippl)
Erheblicher Sachschaden ist am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall an der Abzweigung nach Unterschwaningen entstanden. (Foto: Peter Tippl)

Ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich ist am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall bei Unterschwaningen (Landkreis Ansbach) entstanden. Bei dem Frontalzusammenstoß wurde eine Person schwerer verletzt, vier weitere erlitten leichte Verletzungen.

Wie ein Sprecher der Polizei berichtete, war ein 64-Jähriger gegen 15.40 Uhr mit seinem Auto auf der Staatsstraße 2221 in Richtung Wassertrüdingen unterwegs. Im Wagen saßen noch zwei Mitfahrende. Der 64-Jährige wollte nach weiterer Mitteilung der Polizei auf Höhe von Unterschwaningen nach links in den Ort einbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden Pkw, der von einem 24-Jährigen gesteuert wurde.

Drittes Fahrzeug an Kollision beteiligt

Von der Kollision war auch ein drittes Fahrzeug betroffen, in dem eine 48-Jährige saß. Sie hatte an der Ortszufahrt gewartet und wollte auf die Staatsstraße einbiegen.

Beim Zusammenstoß wurde der 28-jährige Beifahrer des Unfallverursachers schwerer verletzt. Leichte Verletzungen erlitten der 64-Jährige sowie ein 20-Jähriger im Fahrzeug. Ebenfalls leicht verletzt wurden die 48-Jährige und der 24-Jährige.

Die Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 48.000 Euro geschätzt.

Die Fahrbahn war für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Während dieser Zeit waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Wassertrüdingen, Obermögersheim und Unterschwaningen mit rund 45 Einsatzkräften vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die Aufräumarbeiten durchzuführen. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.


Von Markus Weinzierl und Peter Tippl
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