Skodas elektrisches Einstiegsmodell Epiq kommt im Herbst | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 09.02.2026 09:02

Skodas elektrisches Einstiegsmodell Epiq kommt im Herbst

Im Basismodell bietet der Skoda Epiq einen Akku mit 37 kWh für 315 Kilometer, der eine E-Maschine von 85 kW/115 PS speist. (Foto: Škoda Auto/dpa-tmn)
Im Basismodell bietet der Skoda Epiq einen Akku mit 37 kWh für 315 Kilometer, der eine E-Maschine von 85 kW/115 PS speist. (Foto: Škoda Auto/dpa-tmn)
Im Basismodell bietet der Skoda Epiq einen Akku mit 37 kWh für 315 Kilometer, der eine E-Maschine von 85 kW/115 PS speist. (Foto: Škoda Auto/dpa-tmn)

Skoda erweitert sein Angebot an Akku-Autos nach unten. Denn parallel zu den Konzernschwestern Cupra und VW bringen auch die Tschechen ein elektrisches Einstiegsmodell auf den Weg. Als Epiq soll er im Herbst in dem Handel kommen und sich im Preis am ähnlich positionieren Verbrenner Kamiq orientieren, teilte der Hersteller mit. Weil der aktuell bei 25.980 Euro startet aber nicht ganz so gut ausgestattet ist, sind gute 26.000 Euro eine realistische Schätzung.

Dafür gibt es ein SUV von 4,17 Metern, das bei 2,60 Metern Radstand Platz für fünf Personen bietet und überraschend viel Kofferraum. Weil der VW-Konzern die elektrische MEB-Plattform für seine Kleinsten auf Frontantrieb umgestellt hat, passen hinten nun 475 Liter rein, 20 Prozent mehr als beim etwas größeren Kamiq. Trotzdem bietet Skoda gegen Aufpreis noch einen Frunk als Stauraum unter der Bugklappe an. Außerdem gibt's Detaillösungen wie eine spezielle Halterung fürs Ladekabel, die an der Rückbank befestigt wird.

Mit dem großen Akku bis zu 430 Kilometer weit

Den Antrieb nehmen sie als dem gleichen Baukasten wie Cupra Raval und die VW ID.-Modelle Polo und Cross. Es gibt deshalb im Basismodell einen Akku mit 37 kWh für 315 Kilometer, der eine E-Maschine von 85 kW/115 PS speist und mit mageren 50 kW geladen werden kann. Mehr Power in beiden Richtungen gibt es mit der nächsten Motorvariante: Sie hat 99 kW/135 PS und lädt mit 90 kW.

Das Topmodell kommt dann schon auf 155 kW/211 PS und fährt mit einem 51,7 kWh großen Akku bis zu 430 Kilometer weit. Danach lädt es mit 125 kW. Am Wechselstrom gilt für alle 11 kW und gegen Aufpreis funktioniert das Laden auch bidirektional. Je nach Motorleistung schafft der Epiq laut Skoda den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 11,0 bis 7,4 Sekunden und erreicht 150 oder in der Topversion 160 km/h.Mit dem Epiq sinkt der Einstieg in die Elektromobilität bei Skoda um rund 18.000 Euro – und weiter will der Hersteller offenbar nicht herunter gehen. Zum elektrischen Kleinwagen, den VW derzeit noch unter dem Kürzel ID.1 entwickelt, wird es bei Skoda nach aktuellem Stand kein Pendant geben.

© dpa-infocom, dpa:260209-930-661266/1


Von dpa
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