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Veröffentlicht am 01.04.2023 16:46

Warnungen vor Windböen: Die Wetterlage zum Wochenende

Bürger in Westmittelfranken erwartete zum Start ins Wochenende ein stürmischer Samstag. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte für Stadt und Landkreis Ansbach sowie den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim vor Sturmböen.

Zwischen 9 und 13 Uhr konnten Windgeschwindigkeiten von 65 bis 75 Kilometern pro Stunde auftreten. An exponierten Lagen war mit noch stärkeren Böen zu rechnen.

Für den Rest des Tages hat der DWD am Mittag seine Warnstufe heruntergesetzt: Bis 20 Uhr gilt nunmehr lediglich eine Warnung vor Windböen.

Am Sonntag hat sich die Lage vollends entspannt, es gelten keine Warnungen mehr für die beiden Landkreis.

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Keine Hochwassergefahr für Neustadt/Aisch und Ansbach

Hochwassergefahr besteht trotz vieler Regenfälle in den vergangenen Tagen in der Region nicht. Der Hochwassernachrichtendienst Bayern hat für die drei Gebietskörperschaften keine Vorwarnungen herausgegeben - im Gegensatz zu den Nachbarlandkreisen Fürth, Erlangen-Höchstadt und Bamberg.

Dort kann es im Laufe der kommenden Tage zu Überschwemmungen kommen. Der Pegel der Aisch bei Greiendorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt) hat bereits am Freitag Meldestufe 2 erreicht. In Höchstadt kam es zu ersten Überflutungen, der Pegel der Aisch an der Laufermühle stieg am Sonntag auf 4,49 Meter.

Schon am Freitag war ein Unwetter in Form von starken Gewittern über Westmittelfranken gezogen. Für die Region galt zwischenzeitlich Gewitter-Warnstufe 3 von 4. Dabei waren im Landkreis Ansbach nach Auskunft der Integrierten Leitstelle Ansbach mehrere Bäume auf Straßen gefallen. Zu Verletzten oder nennenswerten Schäden habe dies aber nicht geführt.

Am Freitag beseitigte die Feuerwehr in Wieseth einen umgestürzten Baum nach einem kurzen Unwetter. (Foto: Wolfgang Grebenhof)
Am Freitag beseitigte die Feuerwehr in Wieseth einen umgestürzten Baum nach einem kurzen Unwetter. (Foto: Wolfgang Grebenhof)
Am Freitag beseitigte die Feuerwehr in Wieseth einen umgestürzten Baum nach einem kurzen Unwetter. (Foto: Wolfgang Grebenhof)

Von Johannes Hirschlach und Jonas Volland
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