Zwei Auffahrunfälle in kurzer Zeit: Mehrere Verletzte in Dinkelsbühl | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 24.03.2026 09:26

Zwei Auffahrunfälle in kurzer Zeit: Mehrere Verletzte in Dinkelsbühl

Die Polizei schätzt die entstandenen Sachschäden beider Unfälle in Dinkelsbühl auf rund 25.500 Euro.  (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa)
Die Polizei schätzt die entstandenen Sachschäden beider Unfälle in Dinkelsbühl auf rund 25.500 Euro. (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa)
Die Polizei schätzt die entstandenen Sachschäden beider Unfälle in Dinkelsbühl auf rund 25.500 Euro. (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa)

Gleich zwei Verkehrsunfälle haben sich am Montag zur Mittagszeit in Dinkelsbühl ereignet. In beiden Fällen waren Auffahrunfälle die Ursache – mit teils erheblichen Folgen.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr auf der Staatsstraße 2218 an der Abzweigung Oberradach. Wie die Polizei mitteilt, war ein 28-jähriger Motorradfahrer hinter einer 37-jährigen Autofahrerin in Richtung Dinkelsbühl unterwegs. Als die Frau nach links abbiegen wollte, erkannte der Motorradfahrer dies offenbar zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf das Heck des Pkw auf.

Der 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Insassen des Autos blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf rund 5500 Euro geschätzt.

Auffahrunfall am Kreisverkehr: Airbags ausgelöst

Nur 17 Minuten später kam es zu einem weiteren Auffahrunfall im Stadtgebiet. Ein 37-jähriger Autofahrer wollte laut Polizeibericht aus einem Kreisverkehr in Richtung Mönchsrother Straße fahren. Der vor ihm fahrende Pkw musste jedoch an einer Fußgängerfurt anhalten, um einer Fußgängerin das Überqueren zu ermöglichen.

Auch hier reagierte der 37-Jährige offenbar zu spät und fuhr auf das haltende Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden in seinem Auto die Airbags ausgelöst.

Sowohl der Unfallverursacher als auch die Fahrerin des vorausfahrenden Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden bei diesem Unfall auf jeweils rund 10.000 Euro pro Fahrzeug.

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