Bayer-Coach Hjulmand: „Bundesliga ist jetzt das Wichtigste“ | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 06.03.2026 12:36

Bayer-Coach Hjulmand: „Bundesliga ist jetzt das Wichtigste“

Weil Torjäger Patrik Schick auszufallen droht, setzt Trainer Kasper Hjulmand (rechts) vielleicht wieder auf den erst 19 Jahre alten Mittelstürmer Christian Kofane (links). (Foto: Marcus Brandt/dpa)
Weil Torjäger Patrik Schick auszufallen droht, setzt Trainer Kasper Hjulmand (rechts) vielleicht wieder auf den erst 19 Jahre alten Mittelstürmer Christian Kofane (links). (Foto: Marcus Brandt/dpa)
Weil Torjäger Patrik Schick auszufallen droht, setzt Trainer Kasper Hjulmand (rechts) vielleicht wieder auf den erst 19 Jahre alten Mittelstürmer Christian Kofane (links). (Foto: Marcus Brandt/dpa)

Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand will sich von den bevorstehenden Champions-League-K.o.-Spielen gegen den FC Arsenal nicht ablenken lassen. „Wir sehen die Bundesliga jetzt als das Wichtigste“, sagte der 53 Jahre alte Däne vor dem Auswärtsspiel am Samstag beim SC Freiburg (15.30 Uhr/Sky). Die Leverkusener haben in der Tabelle drei Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Sie wollen den Anschluss nicht verlieren. „Unser Fokus ist 100 Prozent auf Freiburg“, sagt Hjulmand.

Die drei größeren Spielen folgen anschließend: am Mittwoch das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Arsenal, am Samstag darauf der Bundesliga-Knaller gegen den FC Bayern und am übernächsten Dienstag das Rückspiel gegen Arsenal in London.

Torjäger Schick ist fraglich

Eine Herausforderung ist in dieser Saisonphase auch das Personalmanagement. Beim Spiel in Freiburg fehlen mit Mark Flekken, Nathan Tella, Eliesse Ben Seghir, Loic Badé, Lucas Vazquez und Arthur sechs verletzte Spieler. Ob der angeschlagene Torjäger Patrik Schick mitspielen kann, muss sich noch zeigen. Einspringen könnte für Schick wieder der erst 19 Jahre alte Christian Kofane, der am Mittwoch beim 1:0-Sieg in Hamburg das goldene Tor erzielt hat. 

Weil die Leverkusener Spieler Aleix Garcia, Alejandro Grimaldo und Edmond Tapsoba mit jeweils vier gelben Karten in die Partie im Breisgau gehen, droht ihnen für den Fall einer weiteren gelben Karte eine Sperre für das nächste Bundesligaspiel gegen den FC Bayern. Schonen soll sich nach Ansicht des Trainers deswegen aber niemand. „Das wichtigste Spiel ist jetzt Freiburg“, sagt Hjulmand und betont: „Wir wollen diesen Sieg.“

© dpa-infocom, dpa:260306-930-778006/1


Von dpa
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