Der Bezirksverband Mittelfranken der Bayerischen Jungbauernschaft (BJB) bilanzierte in seiner Hauptversammlung das vergangene Jahr und blickt in die Zukunft. Eine Delegation besucht die Grüne Woche in Berlin. Bezirksvorsitzender Adrian Pauls nannte das Ereignis einen „Höhepunkt im Jahresverlauf“.
Landesvorsitzender Thomas Fleischmann nimmt die Jugendorganisation in die Pflicht, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken. Auch die Grußwortredner vom Neustädter stellvertretenden Landrat Hans Herold über Bezirksrat Michael Maderer, Bezirkspräsident Peter Köninger und Neustädter Kreisobmann Jürgen Dierauff vom Bayerischen Bauernverband, appellierten an die Jugendlichen, Verantwortung zu übernehmen. Schließlich seien sie diejenigen, die am längsten von den in den nächsten Jahren getroffenen Entscheidungen betroffen seien.
Im geplanten Jahresprogramm knüpft die Landjugendorganisation an die Aktivitäten im vergangenen Jahr an. In Ipsheim schloss sich beispielsweise ein Frankentreff mit Teilnehmenden aus Unterfranken an. Nach diesem Erfolg, der sich positiv auf die BJBKasse auswirkte, soll ein erneutes Treffen am Pfingstwochenende vom 23. bis 25. Mai am Bewirtungshaus am Weinwanderweg bei Ipsheim stattfinden. Weitere Aktivitäten sind am 28. Juni in Triesdorf mit Hackstock, Fühlboxen und Maßkrugschieben vorgesehen.
Als Höhepunkt des Jahreslaufs wurde eine „Kalenderparty“ am 6. und 7. November auf dem Gelände der Brauerei Hofmann in Pahres angekündigt. Angesagt ist die Teilnahme des 1. Europamusikzuges Dietenhofen, der „Hopferstädter“ sowie von DJ Luca Dante. Geworben wurde ferner für Besuche beim 60-jährigen Bestehen der Gruppe Kaubenheim am 9. und 10. Mai, einem Landjugendtag in Hameln in Niedersachsen und dem Deutschen Bauerntag.
Verabschiedet aus dem Team der Führungskräfte der insgesamt 35 mittelfränkischen Gruppen mit fast 2000 Mitgliedern wurden die Vorstandsmitglieder Marco Hütter von der BJB Dinkelsbühl sowie Rene Stahl und Tim Guggenberger von der Gruppe Oberer Zenngrund. Karin Vogel-Knopf vom Heimstättenverein in Grainau warb für die Teilnahme an einem zehn Wochen dauernden Grundkurs im Zugspitzdorf.