Die Einteilung der beiden mittelfränkischen Bezirksligen Nord und Süd für die Saison 2026/27 ist da. Die neun Vereine aus Westmittelfranken wurden erwartungsgemäß sehr ungleichmäßig verteilt: Acht spielen im Süden, nur Landesliga-Absteiger Steinachgrund tritt im Norden an.
Im Spieljahr 25/26 kamen noch sechs der insgesamt 32 Teams aus Westmittelfranken. Durch den Abstieg des SVG Steinachgrund und die Aufstiege des VfB Schillingsfürst und des SV Arberg aus der Kreisliga 1 steigt deren Zahl auf neun.
Wie fast gewohnt, wurde der SVG aufgrund der geografischen Nähe von Gutenstetten zum Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen im Norden eingruppiert. Zu den 16 Mannschaften dort wird künftig auch der andere Landesliga-Absteiger SV Lauterhofen (Kreis Neumarkt/Jura) gehören. Lauterhofen hatte 23/24 noch die Meisterschaft in der Süd-Gruppe gefeiert und war in die Landesliga aufgestiegen.
Das führt auch dazu, dass der Norden nur drei Aufsteiger aus den Kreisligen erhält. Im Süden wurden hingegen fünf Neulinge – und eben kein Landesligist – eingruppiert. Neben Arberg und Schillingsfürst von der Frankenhöhe sind das drei Teams aus dem BFV-Kreis Neumarkt/Jura: die DJK Limes aus der Stadt Titting, der SV Marienstein und Rückkehrer DJK Stopfenheim.
Weiter im Süden spielen zudem diese Frankenhöhe-Vereine: SC Aufkirchen, FC/DJK Burgoberbach, Spfr Dinkelsbühl, SG Herrieden, Fortuna Neuses und FV Uffenheim.
Bezirksliga Nord: SVG Steinachgrund (A), SpVgg Erlangen, TV 48 Erlangen (N), SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf, Laufer SV, SV Lauterhofen (A), SGV Nürnberg-Fürth, TSV Johannis 83 Nürnberg (N), DJK-SC Oesdorf, FC Ottensoos, FC Schnaittach, SV Schwaig, ASV Vach, SpVgg Weißenohe (N), SpVgg Zeckern, ASV Zirndorf.
Bezirksliga Süd: SV Arberg (N), SC Aufkirchen, FC/DJK Burgoberbach, Spfr Dinkelsbühl, SG TSV/DJK Herrieden, FC Fortuna Neuses, VfB Schillingsfürst (N), FV Uffenheim, Eintracht Alesheim, FC Ezelsdorf, TSV Greding, TSV Heideck, DJK Limes (N), SV Marienstein (N), TSV Meckenhausen, DJK Stopfenheim (N).