Das nächste Unwetter: Feuerwehren pumpen im Raum Dachsbach Wasser aus Kellern | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 18.07.2026 16:36

Das nächste Unwetter: Feuerwehren pumpen im Raum Dachsbach Wasser aus Kellern

Vier Stunden lang kümmerten sich die Feuerwehren um vollgelaufene Keller im Raum Dachsbach/Gerhardshofen.  (Foto: Rainer Weiskirchen)
Vier Stunden lang kümmerten sich die Feuerwehren um vollgelaufene Keller im Raum Dachsbach/Gerhardshofen. (Foto: Rainer Weiskirchen)
Vier Stunden lang kümmerten sich die Feuerwehren um vollgelaufene Keller im Raum Dachsbach/Gerhardshofen. (Foto: Rainer Weiskirchen)

Eine ungewöhnliche Wetterlage forderte am Freitag neun Feuerwehren im Bereich der Gemeinden Dachsbach und Gerhardshofen (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim). Durch sturzflutartige Regenfälle liefen zahlreiche Keller voll.

Wie Rainer Weiskirchen, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis, mitteilte, wurden die Feuerwehren aus Dachsbach, Gerhardshofen, Birnbaum, Linden, Uehlfeld, Rauschenberg, Oberhöchstädt und Traishöchstädt an die Schadensorte alarmiert. Ebenso wurde eine spezielle Ausrüstung für die Beseitigung von Unwetter-Schäden von der Feuerwehr Scheinfeld an das Feuerwehrhaus Gerhardshofen/Dachsbach beordert. Von dort wurden die Einsätze koordiniert.

Helfer kannten einige Stellen vom Einsatz am Dienstag

Die Feuerwehr Burghaslach, die zufällig in der Nähe war, bot sich ebenfalls zur Hilfeleistung an. Einsatzleiter war der Kommandant der Feuerwehr Dachsbach, Frank Kreß, unterstützt wurde er durch Kreisbrandmeister Florian Leitner und Kreisbrandinspektor Stefan Kallert.

Wie im Winter: Der Hagel deckte Pflaster und Grünflächen in Uehlfeld gleichermaßen zentimeterhoch ein. (Foto: Markus Schneider)
Wie im Winter: Der Hagel deckte Pflaster und Grünflächen in Uehlfeld gleichermaßen zentimeterhoch ein. (Foto: Markus Schneider)

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In mehr als vier Stunden wurden knapp 40 Einsatzstellen abgearbeitet. Dabei handelte es sich überwiegend um Wasserschäden in Kellerräumen. Teilweise waren es dieselben Einsatzstellen wie bei dem starken Unwetterereignis am vorausgehenden Dienstag.

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