Das steckt hinter dem Kurzgeschichten-Wettbewerb des Dinkelsbühler Theaters | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 12.12.2024 08:00

Das steckt hinter dem Kurzgeschichten-Wettbewerb des Dinkelsbühler Theaters

Landestheaterintendant Peter Cahn (Mitte) und die Juroren Juliane Abt und Felix J. Mohr freuen sich über die zahlreichen eingesandten Kurzgeschichten. (Foto: Landestheater Dinkelsbühl/Knut Alexander Höhn)
Landestheaterintendant Peter Cahn (Mitte) und die Juroren Juliane Abt und Felix J. Mohr freuen sich über die zahlreichen eingesandten Kurzgeschichten. (Foto: Landestheater Dinkelsbühl/Knut Alexander Höhn)
Landestheaterintendant Peter Cahn (Mitte) und die Juroren Juliane Abt und Felix J. Mohr freuen sich über die zahlreichen eingesandten Kurzgeschichten. (Foto: Landestheater Dinkelsbühl/Knut Alexander Höhn)

78 Kurzgeschichten wurden beim Landestheater Dinkelsbühl eingereicht, das zu einem literarischen Wettbewerb aufgerufen hatte. Das Theater freut sich jetzt über die überragende Teilnahme.

Die Teams vom Landestheater Dinkelsbühl und vom Café am Münster zeigen sich in einer Pressemitteilung überwältigt vom großen Interesse am weihnachtlichen Kurzgeschichten-Wettbewerb unter dem Motto „Eine schöne Bescherung“.

Sogar Texte aus Österreich sind dabei

Das Landestheater erreichten Beiträge aus ganz Deutschland und aus Österreich. Mit dabei sind romantische Erzählungen, Kriminalgeschichten sowie komödiantische, tragische und biografische Erzählungen. Die Abgabefrist ist jetzt beendet.

Jetzt geht es für die Juroren ans Lesen der Beiträge. Die fünf schönsten Geschichten werden öffentlich präsentiert: Am Samstag, 21. Dezember, wird Intendant Peter Cahn sie vortragen. Beginn ist um 17.30 Uhr im Café am Münster am Dinkelsbühler Weinmarkt.

Ein Heft mit allen Geschichten ist geplant

Der Eintritt zur Lesung ist laut Landestheater für alle Interessierten frei. Allerdings gebe es lediglich 70 Plätze. Eine Reservierung sei nicht möglich. Für die fünf Gewinner gibt es unter anderem Citymarketing-Gutscheine oder Premierenkarten. Das Landestheater plant zudem, die zehn besten Kurzgeschichten in einem kleinen Heft zu publizieren, das an die Autorinnen und Autoren verschenkt werden soll.

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