„Nichts geht mehr” mussten die Organisatoren des 12. Feuchtwanger Triathlons bereits vor zehn Wochen verkünden, alle 120 Startplätze waren vergeben. Das Wetter zeigte sich auch von der freundlichen Seite, lediglich der Wind störte etwas. An der Spitze ergab sich ein Dreikampf zwischen zwei „alten Hasen” und einem sehr jungen Talent.