Die Frauen des SV Weinberg wollen ihren Auswärtssieg veredeln | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 15.03.2025 08:00

Die Frauen des SV Weinberg wollen ihren Auswärtssieg veredeln

Bloß nicht wieder so gute Chancen vergeben wie im Hinspiel: Ellen Riess ärgert sich hier über eine vergebene Möglichkeit im Spiel gegen Union Berlin. (Foto: Martin Rügner)
Bloß nicht wieder so gute Chancen vergeben wie im Hinspiel: Ellen Riess ärgert sich hier über eine vergebene Möglichkeit im Spiel gegen Union Berlin. (Foto: Martin Rügner)
Bloß nicht wieder so gute Chancen vergeben wie im Hinspiel: Ellen Riess ärgert sich hier über eine vergebene Möglichkeit im Spiel gegen Union Berlin. (Foto: Martin Rügner)

Ein weiteres wichtiges Spiel um den Klassenerhalt in der zweiten Fußball-Bundesliga steht für die Frauen des SV Weinberg am Sonntag an. Um 14 Uhr empfangen sie auf der Sportanlage des FC Sachsen die zweite Mannschaft des SC Freiburg.

Zum ersten Mal seit langem konnte am vergangenen Spieltag eine mehrstündige Busfahrt nach Hause genossen werden. Mit dem 3:1-Erfolg beim Abstiegskonkurrenten FSV Gütersloh wurde die Durststrecke der Weinberger Mädels von sieben Spielen ohne Punktgewinn beendet und der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz, den eben Gütersloh belegt, auf vier Punkte vergrößert.

Nun gilt es am Sonntag, diesen Sieg zu veredeln und weitere drei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Zu Gast ist das Schlusslicht SC Freiburg II, das auch in der Auswärtstabelle den letzten Platz belegt. Magere zwei Punkte holten die Breisgauerinnen in der Fremde bei Eintracht Frankfurt II (0:0) und beim SC Sand (2:2).

Die gleiche Bilanz

In den bisherigen vier Rückrundenspielen weist die Mannschaft des Trainerduos Amin Jungkeit und Samer Khaleel mit einem Sieg und drei Niederlagen die gleiche Bilanz wie der SV Weinberg auf. Der einzige Erfolg datiert vom Aschermittwoch, es war ein 2:0 gegen Eintracht Frankfurt II. Beste Torschützin des SCF ist Almas Traore mit drei Treffern.

Zum Hinspiel war der SVW als Tabellenführer angereist. In den 90 Minuten trat er aber nicht wie eine Spitzenmannschaft auf, sondern eher wie eine Abordnung der barmherzigen Samariter. Hundertprozentige Chancen wurden leichtfertig vergeben.

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Die beiden Gegentore waren vermeidbar. Das 0:1 fiel in der 43. Minute, als die Spielerinnen des SVW mit den Gedanken schon in der Halbzeitpause waren. Und das 0:2 fiel in der 93. Minute durch einen Konter der bereits erwähnten Traoré, als der SVW vehement auf den Ausgleich drängte.


Von Harald Riegler
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