Na, schon angegrillt? Gerade zu Saisonbeginn sind viele Grillfreundinnen und -freunde und ihre Gäste heiß drauf, dass es endlich losbrutzelt.
Dabei helfen sogenannte Grillanzünder, die man über die Holzkohle schüttet oder dazwischen platziert. Viele Varianten arbeiten mit chemischen Inhaltsstoffen, teilweise sogar potenziell giftigen.
Aber das Grillvergnügen lässt sich auch anders anheizen, und zwar mit Dingen, die man meist ohnehin zu Hause hat. Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) erklären in ihrem „Trenntmagazin“-Newsletter, wie man Grillanzünder selbst herstellt:
Extra-Nachhaltigkeitstipp der Entsorgungs-Experten: heimische Grillkohle, etwa aus Buchenholz, verwenden. Herkömmliche Grillkohle enthält „Öko-Test“ zufolge oft Tropenholz. Alternativen können auch Olivenkern-Briketts, Kokos-Briketts, Bambusbriketts sowie Briketts aus Weinreben und Maisspindeln sein.
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