Irres Torspektakel: Fürth schlägt Magdeburg mit 5:4 | FLZ.de | Stage

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 31.08.2025 15:50, aktualisiert am 31.08.2025 16:08

Irres Torspektakel: Fürth schlägt Magdeburg mit 5:4

Ein packendes Spiel liefern die Fürther in Magdeburg ab.  (Foto: Andreas Gora/dpa)
Ein packendes Spiel liefern die Fürther in Magdeburg ab. (Foto: Andreas Gora/dpa)
Ein packendes Spiel liefern die Fürther in Magdeburg ab. (Foto: Andreas Gora/dpa)

Die SpVgg Greuther Fürth hat in einem irren Torspektakel in letzter Sekunde noch den zweiten Saisonsieg eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Thomas Kleine gewann einen teils unfassbaren Schlagabtausch gegen den 1. FC Magdeburg mit 5:4 (1:1). Fürth hatte dabei gleich vier Führungstreffer verspielt, ging dank des Treffers von Marco John in der neunten Minute der Nachspielzeit aber noch als Sieger hervor.

Die vier vorangegangenen Duelle waren unentschieden ausgegangen. Mit drei Punkten aus den ersten vier Partien der neuen Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga rutschte Magdeburg in die untere Region der Tabelle ab, Fürth kommt auf sechs Zähler.

Nach der Fürther Führung durch Noel Futkeu in der 24. Minute gelang Alexander Ahl-Holmström (28.) schnell der Ausgleich für die Gastgeber. Auch in der zweiten Halbzeit mussten die Magdeburger einem Rückstand hinterherlaufen. Diesmal traf Felix Klaus (63.) für Fürth. Wie schon nach dem 0:1 sorgte erneut Ahl-Holmström nur eine Minute später für den erneuten Ausgleich, der sich nach dem Abgang von Martijn Kaars als Mittelstürmer gleich prächtig in Szene setzte.

Am Ende auch noch in Unterzahl

Doch damit war es noch nicht zu Ende: Feutkeu (69.) traf erneut, dann sah Magdeburgs Alexander Nollenberger die Gelb-Rote Karte (71.). In Überzahl sorgte Klaus (77.) mit seinem zweiten Treffer vermeintlich für die Vorentscheidung, ehe Rayan Ghrieb (84.) die Magdeburger Hoffnungen noch mal kurzzeitig befeuerte und Noah Pesch (90.+3) für das erneute zwischenzeitliche Remis sorgte. Doch dann war Marco John mit dem 5:4 in der neunten Minute der Nachspielzeit zur Stelle.

© dpa-infocom, dpa:250831-930-979098/2


Von dpa
north