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Veröffentlicht am 15.02.2026 15:07

Lob für die Polizei zum Ende der Sicherheitskonferenz

Zahlreiche Polizisten waren im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz im Einsatz.  (Foto: Marijan Murat/dpa)
Zahlreiche Polizisten waren im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz im Einsatz. (Foto: Marijan Murat/dpa)
Zahlreiche Polizisten waren im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz im Einsatz. (Foto: Marijan Murat/dpa)

Die Polizei hat die Herausforderungen rund um die Münchner Sicherheitskonferenz nach Ansicht von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gut gemeistert. „Die rund 5.000 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern, dem übrigen Bundesgebiet und sogar erstmals aus fünf anderen Staaten handelten mit größter Sensibilität und Wachsamkeit, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl hochrangiger internationaler Regierungsvertreter“, sagte Herrmann laut Mitteilung. 

Angesichts der „aktuellen geopolitischen Entwicklungen“ habe sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll gestaltet. Neben dem Schutz der Teilnehmer habe die Polizei auch die „komplexe Einsatz- und Versammlungslage souverän bewältigt“. 

Weiter sagte Herrmann: „Unsere Einsatzkräfte gingen konsequent gegen Straftaten und Gefahren vor und sorgten gleichzeitig dafür, dass die erforderlichen Verkehrseinschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich blieben.“ 

Aus diesen Nachbarländern kam Unterstützung

Neu in diesem Jahr: Einsatzkräfte aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Tschechien unterstützten die Polizistinnen und Polizisten in der Landeshauptstadt. Das mache deutlich, „wie wichtig der enge Schulterschluss der europäischen Staaten ist und wie reibungslos die Zusammenarbeit der Polizeien funktioniert“, betonte Herrmann.

Die Münchner Sicherheitskonferenz gilt als weltweit wichtigstes Expertentreffen zur Sicherheitspolitik. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs waren dafür angereist sowie etliche Außen- und Verteidigungsminister sowie hochrangige Militärs. Zudem gab es im Stadtgebiet zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen im Zusammenhang mit der Konferenz.

© dpa-infocom, dpa:260215-930-690643/1


Von dpa
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