Nachthelle – das Wort ist ein poetisches Paradoxon. Wie selbstverständlich fügt es Dunkel und Licht zusammen. Nachthelle, so heißt ein Gedicht von Johann Gabriel Seidl, so heißt dessen Vertonung von Franz Schubert. Und so heißt das Programm, mit dem die Gluck-Festspiele im Lehrberger Kornspeicher auftraten. Nachthelle – wie klingt die?