Ärger mit dem Vermieter, eine Kündigung und enge Spielräume bei den Finanzen: Das Raubtier- und Exotenasyl im Ansbacher Ortsteil steht vor einer äußerst ungewissen Zukunft. Dass bei einer Mitgliederversammlung Endes des Jahres der große Knall ausgeblieben ist, ändert an der Situation erst einmal nichts.
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