Regenschirm nicht vergessen: Mit Schauern und teils kräftigen Gewittern muss nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fast bundesweit gerechnet werden. Teilweise sind auch Unwetter möglich.
Am Vormittag ist vor allem im Westen mit Gewittern zu rechnen. Im Laufe des Tages ziehen die Gewitter dann von der Mitte bis in den Süden sowie in den Nordwesten. Dabei kann es lokal zu Starkregen kommen. Die Wetterexperten rechnen mit bis zu 25 Litern Regen pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde seien möglich.
Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 25 Grad im Norden und Nordwesten, sonst erwarten die Metrologen Werte von 25 bis 30 Grad. An der See ist es kühler. Abgesehen von Sturmböen bei Gewittern weht ein mäßiger, im Süden teils stark böiger West- bis Nordwestwind.
Überwiegend trocken bleibt es hingegen laut DWD zwischen Nordsee und Oder. Im Laufe des Tages soll sich das Wetter im Westen auch zunehmend beruhigen.
Zum Start in die neue Woche wird es laut DWD wechselnd bewölkt. Vor allem im Osten werden Schauer und auch einzelne Gewitter erwartet. Die Höchstwerte werden nach der Vorhersage bei 20 bis 26 Grad liegen.
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