Rothenburg bekommt ein kolossales Riesenrad: Das hat der Betreiber vor | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 24.03.2026 12:00

Rothenburg bekommt ein kolossales Riesenrad: Das hat der Betreiber vor

Ab 25. März 2026 soll das Riesenrad in Rothenburg täglich seine Runden drehen. (Foto: Simone Hedler)
Ab 25. März 2026 soll das Riesenrad in Rothenburg täglich seine Runden drehen. (Foto: Simone Hedler)
Ab 25. März 2026 soll das Riesenrad in Rothenburg täglich seine Runden drehen. (Foto: Simone Hedler)

Bereits in der vergangenen Woche wurde spekuliert, was auf dem Hasa-Parkplatz in der Ansbacher Straße wohl aufgebaut wird. Möglicherweise ein Bohrturm für Öl, lautete ein wohl nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag in den sozialen Medien.

Nein, kein Bohrturm. Ein Riesenrad wird dort ab Mittwoch, 25. März, seine Runden drehen – jeden Tag bis voraussichtlich 31. Mai von 10 bis 22 Uhr. Noch sind die Aufbauarbeiten im Gange, doch bereits jetzt ragt die Spitze des Fahrgeschäfts deutlich sichtbar über die Stadt. Aufgrund seiner Konstruktion kann das Riesenrad laut Information der Betreibenden innerhalb von fünf Tagen auf- und später dann auch wieder abgebaut werden.

Ein Aufzug für Rollstuhlfahrende ist integriert

Die Verantwortlichen, ein Unternehmen aus Niedersachsen, versprechen in ihrer Pressemitteilung „beeindruckende Ausblicke über die historische Altstadt und die umliegende Region”. Fast 60 Meter ist das Rad hoch und zählt der Mitteilung zufolge zu den „größten transportablen Riesenrädern seiner Art”. In den 42 Gondeln können demnach mehr als 400 Gäste sitzen.

Ein integrierter Rollstuhlaufzug ermögliche auch mobil eingeschränkten Gästen den Zugang. Der Zugang zum Riesenrad erfolgt über die Ansbacher Straße (gegenüber Club 23). Angeboten werden soll auch eine „Weinfahrt”.

Eine Baugenehmigung ist laut Stadtverwaltung für ein solches Gefährt nicht notwendig, da es nicht dauerhaft errichtet wird. Zudem steht es auf privatem Grund.

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