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Veröffentlicht am 02.06.2026 13:33

Sicher feiern: Polizei-Tipps für Open-Air-Events

Wer Outdoor-Events in einer Gruppe besucht und sich gegenseitig im Blick behält, ist besser vor Taschendieben und anderen Gefahren geschützt. (Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa-tmn)
Wer Outdoor-Events in einer Gruppe besucht und sich gegenseitig im Blick behält, ist besser vor Taschendieben und anderen Gefahren geschützt. (Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa-tmn)
Wer Outdoor-Events in einer Gruppe besucht und sich gegenseitig im Blick behält, ist besser vor Taschendieben und anderen Gefahren geschützt. (Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/dpa-tmn)

Open-Air-Konzerte, Festivals und Public Viewing: Im Frühjahr und Sommer kommen zu den unterschiedlichsten Events viele Menschen draußen zusammen, um gemeinsam zu feiern.

Doch leider ziehen solche Veranstaltungen auch regelmäßig Kriminelle an, etwa Taschendiebe. Noch dazu kann es - insbesondere aufgrund übermäßigen Alkohol- oder Drogenkonsums - zu Auseinandersetzungen und Streits kommen.

Zusammen, aufmerksam, deutlich: Sicherheitstipps für Events

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes rät allen Besucherinnen und Besuchern solcher Events daher, auf ihre Sicherheit zu achten. Folgende Tipps können dabei helfen:

  • Gehen Sie am besten nicht alleine, sondern in einer Gruppe weg und halten Sie sich während einer Veranstaltung gegenseitig im Blick.
  • Nehmen Sie an Zahlungskarten und Bargeld nur mit, was Sie wirklich benötigen.
  • Geben Sie auf Ihre Getränke genauso sorgfältig acht wie auf die Ihrer Begleitpersonen. Lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt stehen.
  • Werden Sie belästigt oder gibt es unerwünschten Körperkontakt? Dann wehren Sie sich dagegen und machen Sie deutlich, dass Sie das nicht wollen - auch bei Ihnen bekannten Personen.
  • Kommt es zu einer ernsten Situation, einem gesundheitlichen Notfall oder einem Streit? Dann helfen Sie anderen aus der misslichen Lage oder bitten Sie um Mithilfe durch Freunde, Außenstehende oder Personal des Veranstalters.
  • Wer bedroht oder angegriffen wird, sollte sich sofort an die Polizei wenden. Die Notrufnummer 110 ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar.

© dpa-infocom, dpa:260602-930-162564/1


Von dpa
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