Vor 25 Jahren ist der erste Spatenstich für die Spielbank in Feuchtwangen gesetzt worden: Am 7. September 1998 feierte Altbürgermeister Wolf Rüdiger Eckhardt mit weiteren Beteiligten den Baustart für das markante, an der Autobahn 7 gelegene Gebäude, das bis heute als architektonisches Meisterwerk gilt.
Mit ihrem innovativen Design und ihren markanten Farben überzeuge die Spielbank auch ein Vierteljahrhundert später noch immer mit ihrer einzigartigen Ästhetik, heißt es in einer Pressemitteilung anlässlich des Jubiläums. Das Gebäude zähle mittlerweile wohl zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.
Unweit im Süden des Autobahnkreuzes Feuchtwangen/Crailsheim ziehe das auffällige Bauwerk nicht nur die Blicke auf sich. Vielmehr habe sich die Spielbank über die Jahre hinweg zu einem Zentrum für Begegnungen, Freude und Genuss etabliert. Denn neben den Spielsälen beherbergt die Spielbank weitläufige Bars, ein Restaurant sowie eine Eventbühne, auf der „regelmäßig herausragende Veranstaltungen“ stattfinden. Von hochklassigen Livekonzerten bis hin zu Clubnights begeistere die Vielfalt des Unterhaltungsprogramms ein breites Publikum.
„Dabei ist die Spielbank nicht nur ein Ort des Spiels und der Unterhaltung, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt“, wird Bürgermeister Patrick Ruh in der Mitteilung zitiert. Als zweitgrößtes Casino im Freistaat Bayern reiche der Einfluss dieser Institution in Feuchtwangen „weit über die Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus“. Jahr für Jahr locke sie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an.
Dabei präge die Spielbank nicht nur optisch das Stadtbild, sondern trage mit ihren Einnahmen darüber hinaus dazu bei, lokale Projekte und Investitionen in die zukunftsfähige Entwicklung der Kommune finanzieren zu können. Der Rathauschef: „Wir sind stolz, mit der Spielbank seit nun 25 Jahren eine bedeutende Institution als Teil unserer Stadt bezeichnen zu können, die mit ihrer modernen Architektur, aber auch mit ihrem weitreichenden Unterhaltungsangebot zu einem Aushängeschild Feuchtwangens geworden ist.“