Es ist ein Volkswagen-Standort direkt an der Bundesstraße 13. In Burgoberbach eröffnete am Freitag der Betrieb der neu gegründeten Autohaus Feser-Breitschwert GmbH. In rund einem Jahr Bauzeit war er entstanden. Rund 40 Mitarbeiter sind in Verkauf und Service beschäftigt. Was hat die Firma an der Stelle vor?
Bei dem VW-Pkw- und VW-Nutzfahrzeuge-Betrieb arbeiten die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH und die Georg Breitschwert GmbH & Co. KG zusammen. Er hat eine Fläche von 12.500 Quadratmetern und grenzt an die 2017 eröffneten Verkaufs- und Serviceräume für Audi, Seat und Škoda an.
Seitdem der Standort Burgoberbach 2017 eröffnet hatte, verkaufte man nach Unternehmensangaben rund 10.000 Fahrzeuge. „Diese bereits beachtliche Absatzzahl soll durch den neuen VW-Betrieb um weitere rund 850 Neu- und Gebrauchtwagen jährlich ausgebaut werden“, erklärt Michael Christoph in einer Pressemitteilung. Er hat die operative Geschäftsführung der Autohaus Feser-Breitschwert GmbH.
„Der neue Volkswagen-Standort in Burgoberbach ergänzt in guter Weise sowohl das Angebot von Feser-Breitschwert in Burgoberbach als auch das der Breitschwert-Standorte in Ansbach, Feuchtwangen und Heilsbronn“, berichtete Klaus Dieter Breitschwert als Gesellschafter der Autohaus Feser-Breitschwert GmbH auf Anfrage der FLZ.
Breitschwert bezeichnete es abermals als Strategie großer Hersteller, dass alle ihre Konzernmarken an einem Standort zusammengefasst sind. Die Häuser Feser und Breitschwert machten dies mit ihrer Zusammenarbeit möglich.
Die Ziele fürs erste Jahr sehen nun gemäß den Firmenangaben den Absatz von ungefähr 500 Gebrauchtwagen und rund 300 Neuwagen, also Pkw und Nutzfahrzeugen von Volkswagen, vor. Bei dem Betrieb „wurde insbesondere auf eine energieeffiziente Bauweise sowie eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur für Kunden und Betriebsfahrzeuge im Außenbereich Wert gelegt“.