Neue Weiße-Rose-Ausstellung im Justizpalast ab April
Die Dauerausstellung zur Geschichte der Widerstandsgruppe der Weißen Rose im Münchner Justizpalast wird erneuert. „Die Nationalsozialisten haben den Justizpalast während der NS-Zeit zu einem Ort des Unrechts gemacht“, sagte am Donnerstag Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) in München mit Blick auf die Hinrichtung der Geschwister Hans und Sophie Scholl und ihres Mitstreiters Christoph Probst am 22. Februar 1943 vor 80 Jahren. „Das Schicksal der mutigen Widerstandskämpfer erinnert uns daran, dass sich Staat und Gesellschaft konsequent gegen Hass, Ausgrenzung und antidemokratisches Denken wehren müssen.“