Stützpunktkoordinator Christoph Weber hat die Standorte Ansbach, Segringen und Markt Erlbach besucht. (FLZ+)
Die drei Stützpunkte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Westmittelfranken bleiben erhalten. Das bekräftigte Christoph Weber, DFB-Stützpunktkoordinator Westbayern, bei symbolischen Übergaben neuer Schilder für die drei Standorte.
Gängig ist es, dass der Stützpunktkoordinator Anfang des Jahres zu den einzelnen Standorten für den Leistungstest kommt, bei dem die Talente ihre technische und körperliche Leistungsfähigkeit beweisen müssen. Diesmal hatte Weber bei seinen Besuchen in Ansbach, Markt Erlbach und Segringen nicht nur Lichtschranken dabei, sondern auch jeweils ein neues Schild mit der neuen grünlichen Farbgebung des DFB.
Damit unterstreicht der Verband die fortwährende Zusammenarbeit mit den Standorten und den jeweiligen Vereinen, auf deren Gelände die Talente der Altersklassen U12 bis U15 gefördert werden sollen. In Westmittelfranken sind das die SpVgg Ansbach, der SV Segringen und der TSV Markt Erlbach.
Am längsten besteht der Stützpunkt in Ansbach, erstmals im Jahr 2008 und durchgehend seit 2013. In Markt Erlbach ist der Stützpunkt seit 2022 beheimatet und nach Segringen ist der ehemalige Stützpunkt Dinkelsbühl Anfang 2024 umgezogen.
„Wir sind stolz auf diesen Status und werden weiterhin an der Entwicklung unserer jungen Spieler arbeiten”, sagte Thomas Maier, Stützpunkttrainer und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) der SpVgg Ansbach, im Zuge der Schildübergabe. Für den Fortbestand als NLZ ist ein DFB-Stützpunkt am gleichen Ort Voraussetzung.