Auf der A7 bei Feuchtwangen ist am Montag ein 3,2 Tonnen schweres Eisentor von einem Tieflader gefallen. Die Folge war eine dreistündige Teilsperrung der Autobahn in Richtung Norden, wie die Verkehrspolizei Ansbach berichtet.
Demnach fuhr ein Sattelzug gegen 9.30 Uhr auf der A7 Richtung Würzburg, auf der Ladefläche ein vier Meter langes Tor mit eingegossener Bodenplatte. Das mehrere Tonnen schwere Bauteil war mit Ösen gesichert, die in der Bodenplatte einbetoniert waren. Diese lösten sich jedoch aus ungeklärter Ursache aus dem Beton, als der Tieflader gerade auf Höhe von Feuchtwangen im Landkreis Ansbach unterwegs war. Dabei rutschte das Tor vom Auflieger auf die Fahrbahn.
Ein dahinterfahrender Sattelzug rumpelte über den Gegenstand, wobei ein Reifen und der Außentank beschädigt wurden. Zum Austritt von Diesel kam es allerdings nicht.
Dennoch musste die rechte Spur der A7 für drei Stunden gesperrt werden. Das Tor wurde mittels eines Krans geborgen und wieder auf den Tieflader gehoben.