Unfall bei Reutsachsen: Feuerwehr befreit 58-Jährigen aus umgekippten Kastenwagen | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 25.02.2026 16:38

Unfall bei Reutsachsen: Feuerwehr befreit 58-Jährigen aus umgekippten Kastenwagen

Der Kastenwagen kam neben der Straße seitlich zum Liegen. Der Fahrer musste befreit werden. (Foto: Feuerwehr Rothenburg/Christian Huprich)
Der Kastenwagen kam neben der Straße seitlich zum Liegen. Der Fahrer musste befreit werden. (Foto: Feuerwehr Rothenburg/Christian Huprich)
Der Kastenwagen kam neben der Straße seitlich zum Liegen. Der Fahrer musste befreit werden. (Foto: Feuerwehr Rothenburg/Christian Huprich)

Nachbarschaftliche Unterstützung leisteten Einsatzkräfte der Rothenburger Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch auf Creglinger Gebiet. So war ein 58-Jähriger zwischen Reutsachsen und Schwarzenbronn mit seinem Kastenwagen von der Straße abgekommen. Der Mann konnte sich nicht selbst befreien und brauchte Hilfe.

Der Unfall passierte laut Mitteilung der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn gegen 2.40 Uhr. Der 58-Jährige verlor, möglicherweise auch bedingt durch schlechte Sichtverhältnisse wegen Nebels, die Kontrolle über seinen Wagen, der neben die Fahrbahn geriet und umkippte. Ein anderes Fahrzeug war nicht beteiligt.

Der Mann sei teils im sowie unter dem Fahrzeug eingeklemmt gewesen, hieß es vonseiten der Rothenburger Feuerwehr, die neben örtlichen Einsatzkräften über die Integrierte Leitstelle Ansbach dazualarmiert wurde. Zum Einsatz gekommen seien zwei Rettungssätze und ein Hebekissen. Der Mann habe aus seiner misslichen Lage befreit und an den Notarzt sowie den Rettungsdienst übergeben werden können, wurde weiter berichtet.

Alkoholwert von über 1,1 Promille

Der 58-Jährige kam anschließend zur Weiterbehandlung ins Krankenhaus. Da er nach Alkohol gerochen habe, sei dort ein Atemalkoholtest durchgeführt worden, heißt es im Polizeibericht. Das Gerät zeigte einen Wert von über 1,1 Promille an, weshalb der Mann eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die daran entstandenen Schäden könnten derzeit noch nicht beziffert werden, hieß es.

Der vom Unfall betroffene Staatsstraßenabschnitt blieb während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt.

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