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Veröffentlicht am 17.02.2026 10:40, aktualisiert am 18.02.2026 15:02

Hochwasser-Lage an Rezat und Aisch entspannt sich: Sperrung in Ansbach aufgehoben

Die anhaltende Schneeschmelze in Kombination mit Niederschlägen sorgte zum zweiten Mal innerhalb einer Woche in der Region für erhöhte Wasserstände an zahlreichen Flüssen und Bächen im Landkreis Ansbach. Wie der Hochwassernachrichtendienst meldet, erreichten in der Region viele Pegel zeitweise die Meldestufe 1, einzelne sogar Meldestufe 2.

An der Fränkischen Rezat stand der Pegel in Mitteldachstetten und Ansbach am Dienstag auf Meldestufe 1. Wie die Stadt Ansbach mitteilte, musste deshalb der Rezatparkplatz erneut gesperrt werden. Autobesitzer wurden dringend gebeten, ihre Fahrzeuge umgehend zu entfernen.

Zusätzlich wurden das sogenannte „Mausloch“ sowie die Brücke über die Rezat im Ortsteil Neuses gesperrt. Am Mittwoch meldete die Stadt dann Entwarnung: der Rezatparkplatz steht für Autofahrerinnen und Autofahrer wieder zur Verfügung.

Stufe 2 in Oberheßbach und Thann

Weitere Bereiche im Landkreis Ansbach waren zeitweise von den erhöhten Wasserpegeln betroffen. In Oberheßbach wurde bei der Fränkischen Rezat laut Hochwassernachrichtendienst bereits Meldestufe 2 erreicht. Das bedeutet, dass land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet sein konnten oder leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen vorlagen.

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Am Mittwoch sanken die Flusspegel wieder an allen Stellen. Lediglich die Altmühl verzeichnete bei Thann am Nachmittag noch Meldestufe 2.

Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim war diesmal die Lage von vornherein entspannter: Nur die Aisch bei Rappoldshofen überschritt aufgrund der neuerlichen Regenfälle Meldestufe 1. Inzwischen sind alle Pegel im Kreis wieder im grünen Bereich.

Erst starke Schneefälle und dann gleich wieder Tauwetter ließen erneut Flüsse und Bäche stark ansteigen. (Symbolbild: Jim Albright)
Erst starke Schneefälle und dann gleich wieder Tauwetter ließen erneut Flüsse und Bäche stark ansteigen. (Symbolbild: Jim Albright)
Erst starke Schneefälle und dann gleich wieder Tauwetter ließen erneut Flüsse und Bäche stark ansteigen. (Symbolbild: Jim Albright)
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