Verdacht auf Mordversuch nach Geisterfahrer-Unfall auf A70 | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 20.10.2026 15:13

Verdacht auf Mordversuch nach Geisterfahrer-Unfall auf A70

Die Autobahn war nach dem Unfall am Freitag mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild) (Foto: Stefan Puchner/dpa)
Die Autobahn war nach dem Unfall am Freitag mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild) (Foto: Stefan Puchner/dpa)
Die Autobahn war nach dem Unfall am Freitag mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild) (Foto: Stefan Puchner/dpa)

Nach einem Geisterfahrer-Unfall auf der A70 mit vier Schwerverletzten geht die Polizei von einem Mordversuch des Fahrers aus. Nach ersten Ermittlungen soll der 46-Jährige am Freitag absichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Dabei soll er schwere Unfälle in Kauf genommen haben, weshalb der Mann jetzt wegen Verdachts auf versuchten Mord in Untersuchungshaft sitze.

Bei Oberhaid (Landkreis Bamberg) war der Wagen des Mannes am Freitag gegen zwei andere Autos geprallt, darunter ein Fahrschulauto. Insgesamt wurden vier Menschen schwer verletzt, darunter der Geisterfahrer selbst. Er habe das Krankenhaus inzwischen verlassen und sei in ein Gefängnis gebracht worden. Die Menschen im Fahrschulauto seien ebenfalls nicht mehr in einem Krankenhaus, der vierte Verletzte sei „auf dem Weg der Besserung“.

Die Kripo Bamberg sucht nach Zeugen, auch um herauszufinden, wo der 46-Jährige auf die Autobahn fuhr.

© dpa-infocom, dpa:261020-930-867495/1


Von dpa
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