In der Stadt fehlt eine Begegnungsstätte, die kostenfrei von verschiedenen Gruppierungen genutzt werden kann. Anke Schrenk, zuständig für „Gemeinwesen und Soziales“ bei der Stadt, hat im April eine Umfrage gestartet und erfragt, welche Bedarfe die Gruppierungen haben. Jetzt gab es ein Treffen.
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