Weltweite Risikogebiete: Wo Frauen gefährlich reisen | FLZ.de | Stage

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 24.03.2026 17:34

Weltweite Risikogebiete: Wo Frauen gefährlich reisen

Brasilien gehört zu den Ländern, in denen Touristinnen oft besonderen Risiken ausgesetzt sind. (Foto: Fernando Souza/dpa/dpa-tmn)
Brasilien gehört zu den Ländern, in denen Touristinnen oft besonderen Risiken ausgesetzt sind. (Foto: Fernando Souza/dpa/dpa-tmn)
Brasilien gehört zu den Ländern, in denen Touristinnen oft besonderen Risiken ausgesetzt sind. (Foto: Fernando Souza/dpa/dpa-tmn)

Für viele ist es der Traum von Freiheit: Allein um die Welt reisen und Länder und Leute kennenlernen. Frauen sind allerdings oft besonderen Risiken ausgesetzt, etwa Belästigungen, sexuellen Übergriffen, Einschüchterungen oder geschlechtsspezifischer Diskriminierung.

29 Länder sind hochriskant

Folgende Länder sind laut der Female Travel Safety Map 2026 Hochrisikogebiete für weibliche Reisende:

  • Amerika: Brasilien, Mexiko, Haiti, Honduras
  • Asien-Pazifik-Region: Afghanistan, Myanmar, Papua-Neuguinea, Pakistan, Osttimor
  • Subsahara-Afrika: Burundi, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Nigeria, Sierra Leone
  • Naher Osten und Nordafrika: Tschad, Irak, Mali, Niger, Syrien, Somalia, Südsudan, Sudan, Libyen, Jemen, Westjordanland und Gaza

Gut planen und informieren

Die Safety Map wird von den Unternehmen Safeture und Riskline erstellt, die im Bereich Reisesicherheit tätig sind. Um Risiken gering zu halten, raten die Reisesicherheitsexperten Frauen generell, nicht in der Nacht anzureisen, sondern besser früher am Tag zu fliegen. Unterkünfte sollten in sicheren, gut angebundenen Vierteln liegen.

Wichtig sei zudem, selbst erreichbar zu sein sowie Notfallkontakte zu haben. Wer sich vorab über die Gesetze und kulturellen Gepflogenheiten des Reiselandes informiert, kann gefährliche Situationen eher vermeiden.

© dpa-infocom, dpa:260324-930-861250/1


Von dpa
north