Viele junge Menschen in Deutschland empfinden Zukunftsängste. Neben der weltpolitischen und wirtschaftlichen Lage spielt zum Beispiel auch der zunehmende Einfluss Künstlicher Intelligenz eine Rolle. Manche schaffen es aus eigenem Antrieb, aus der Spirale der Angst herauszukommen und für sich Lösungen zu finden. Andere tun sich damit schwer und benötigen professionelle Hilfe.
„Eine mögliche Anlaufstelle für Studierende sind die psychologischen Beratungsstellen an den Hochschulen“, sagt der Berliner Psychologe René Träder. Auch psychosoziale Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie bieten Hilfe.
Weitere mögliche Anlaufstellen sind zum Beispiel:
„Wer von Zukunftsangst geplagt ist, sollte auch keine Scham haben, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagt Träder. Erste Anlaufstelle für eine weitere Vermittlung ist in der Regel die hausärztliche Praxis.
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