Zwei Abgänge bei der SpVgg Ansbach: Verein verliert Verteidiger und Stürmer | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 28.01.2026 10:00

Zwei Abgänge bei der SpVgg Ansbach: Verein verliert Verteidiger und Stürmer

Abschiedsvorstellung: Beim Testspiel gegen den ATSV Erlangen war Abdennour Rhani (grünes Trikot) noch für Ansbach am Ball. (Foto: Martin Rügner)
Abschiedsvorstellung: Beim Testspiel gegen den ATSV Erlangen war Abdennour Rhani (grünes Trikot) noch für Ansbach am Ball. (Foto: Martin Rügner)
Abschiedsvorstellung: Beim Testspiel gegen den ATSV Erlangen war Abdennour Rhani (grünes Trikot) noch für Ansbach am Ball. (Foto: Martin Rügner)

Die SpVgg Ansbach meldet zwei Abgänge. Abdennour Rhani und Robin Hilpert verlassen den Fußball-Regionalligisten.

Rhani kam im Sommer 2024 vom Drittligisten 1. FC Saarbrücken nach Ansbach, um Spielpraxis zu sammeln. Daraus wurde wegen einer langfristigen Verletzung zunächst nichts. In seiner ersten Saison bei den nullneunern kam der Abwehrspieler nur sporadisch zum Einsatz.

Lufthoheit: Der Ansbacher Abdennour Rhani hat den Eichstätter Pascal Schittler im Griff. (Foto: Martin Rügner)
Lufthoheit: Der Ansbacher Abdennour Rhani hat den Eichstätter Pascal Schittler im Griff. (Foto: Martin Rügner)

Der Tiger erwacht: Verteidiger der SpVgg Ansbach ist zurück

Nach langer Leidenszeit ist Abdennour Rhani wieder auf dem Platz und will endlich die Verstärkung werden, die man schon im Sommer in ihm sah.

In der aktuellen Saison absolvierte der 20-Jährige zehn Einsätze in der Liga und erzielte beim 6:3-Auswärtssieg bei der SpVgg Hankofen auch ein Tor.

Das Kind marokkanischer Eltern stammt aus Saint-Avold, einer französischen Kleinstadt an der Grenze zum Saarland. Von dort ging es in den Nachwuchs des 1. FC Saarbrücken. „Rhani kehrt aus persönlichen Gründen zurück nach Frankreich”, teilt der Verein mit.

Talent geht aus beruflichen Gründen

Der Abgang von Robin Hilpert hat berufliche Gründe. Der 19-jährige Stürmer aus Arberg wurde im Vorjahr aus dem Ansbacher Nachwuchs in den Regionalliga-Kader geholt und kam in der laufenden Spielzeit zu fünf Kurzeinsätzen.


Alexander Keck
Alexander Keck
Der noch in Vor-Internetzeiten der FLZ zugelaufene Schwarzwälder hat im Verlauf von fast drei Jahrzehnten die fränkischen Merkwürdigkeiten, die in Ohrmuscheln (Allmächd!) und auf Esstellern (Saure Zipfel!) landen schätzen gelernt. Nur die im Vergleich zu Spätzle stets zu breiigen Knödel mag der Schwabe nicht. Das Schreiben über Sport dagegen immer noch sehr - gerne auch abseits des Mainstreams.
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