Das Balkon-Debüt von Vanessa Taubitz rückt näher. Am kommenden Samstag, 2. Dezember, wird das neue Schillingsfürster Christkind vom erhöhten Vorbau des Schlosses aus die Adventsbotschaft formulieren und damit für den traditionellen Höhepunkt des Fürstlichen Weihnachtsmarktes im Schlosshof sorgen.
Dessen dreitägiges Programm beginnt schon am Freitag, 1. Dezember. Gegen 17.30 Uhr öffnet sich für die Besucher die Pforte zum Schlossareal. Der Budenbetrieb startet laut Programmplanung offiziell um 18 Uhr. Dann wird Bürgermeister Michael Trzybinski auch seine Eröffnungsworte formulieren.
Es folgt ein Auftritt der Grundschulkinder. Ab 19 Uhr gibt es Live-Musik. Gegen 20.30 Uhr tritt dann bei der Ziehung der Tagespreise erstmals Christkind Vanessa Taubitz in Erscheinung.
Am Samstag, 2. Dezember, ist die kleine Budenstadt bereits ab 15 Uhr zugänglich. Für Unterhaltung sorgen ab 16 Uhr das Nachwuchsorchester der Stadtkapelle Schillingsfürst und ab 17 Uhr der Posaunenchor Faulenberg, bevor gegen 18 Uhr eine Einlage des Kindergartens Kunterbunt ansteht.
Um 18.30 Uhr läutet der Jenisch-Auftritt des „Holzgehners“ den Höhepunkt des Abends ein, den von Heimatkundler Helmut Wöckel geschriebenen Prolog, den Christkind Vanessa Taubitz vom Balkon herunter sprechen wird. Anschließend sollen sich die Besucher in Begleitung von Jürgen Strauß zum Singen von Weihnachtsliedern animiert fühlen. Ab 20 Uhr stimmt der Posaunenchor Schillingsfürst auf den Abend ein, bevor das Christkind wieder zur Ziehung der Tagespreise übergeht.
Das Programm am Sonntag, 3. Dezember, beginnt um 14 Uhr. Um 15 Uhr gibt die Stadtkapelle Schillingsfürst ein Konzert. Gegen 16 Uhr folgt ein Auftritt der Jagdhornbläser. Ab 17 Uhr gehört die Aufmerksamkeit den Flötenkindern der Stadtkapelle. Anschließend betritt der Weihnachtsmann die Szenerie. Gegen 19 Uhr schließt sich die Ziehung der Tagespreise durch das Christkind an.
Ein „unermüdliches Organisationsteam“ habe „Enormes an Vorbereitungen geleistet“, betonte im Vorfeld Bürgermeister Michael Trzybinski. Der Fürstliche Weihnachtsmarkt „auf dem höchsten Punkt der Frankenhöhe“ habe sich als einer der stimmungsvollsten Adventsmärkte in der Region etabliert.
Ans Herz gelegt wird den Besucherinnen und Besuchern auch ein Abstecher zur Weihnachtskrippen-Ausstellung im Doerfler-Museum, die am Samstag, 2. Dezember, von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag, 3. Dezember, von 14 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich ist.