In der Woche ab Montag, 14. Juni 1926, „gießt es in Strömen”. Immer wieder „gehen wolkenbruchartige Schauer nieder”, schildert die Fränkische Zeitung. „Der Eintritt eines trockenen Wetters wäre umso mehr erwünscht, als die Heuernte vor der Türe steht. Auch die Felder brauchen mehr Sonnenschein und Wärme zu ihrem Gedeihen.”