Brand in Ansbach: Feuerwehr löscht offene Flammen in Zimmer – Wohnung unbewohnbar | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 24.04.2026 17:13, aktualisiert am 24.04.2026 18:07

Brand in Ansbach: Feuerwehr löscht offene Flammen in Zimmer – Wohnung unbewohnbar

In Ansbach ist am Freitagnachmittag ein Wohnhaus in Brand geraten. Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Schalkhäuser Straße drang dichter Rauch. Die Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle, die Zimmer sind jedoch nicht mehr bewohnbar.

Wie Stadtbrandrat Steffen Beck berichtet, erreichte der Notruf die Feuerwehr gegen 16.20 Uhr. Als die ersten Kräfte am Brandort eintrafen, waren bereits offene Flammen in der betroffenen Obergeschoss-Wohnung zu sehen. Aus einem Fenster quoll Rauch.

Mit einer Drehleiter und zum Teil unter Atemschutz bekämpfte die Feuerwehr Ansbach den Brand und konnte diesen schnell ablöschen. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause, womit glücklicherweise keine Verletzten zu beklagen waren.

Die Brandursache ist laut Polizei noch unklar, der Schaden aber beträchtlich. Er dürfte nach ersten Schätzungen im oberen fünfstelligen bis niedrigen sechsstelligen Bereich liegen. Die Wohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die weiteren Einheiten im Haus waren nicht betroffen.

Im Einsatz waren rund 45 Kräfte der Feuerwehr, daneben Polizei und Rettungsdienst.

Ein rußgeschwärztes Fenster zeugt an dem Wohnhaus von dem Brand in Ansbach. (Foto: Antonia Müller)
Ein rußgeschwärztes Fenster zeugt an dem Wohnhaus von dem Brand in Ansbach. (Foto: Antonia Müller)
Ein rußgeschwärztes Fenster zeugt an dem Wohnhaus von dem Brand in Ansbach. (Foto: Antonia Müller)
Die Feuerwehr rückte unter anderem mit der Drehleiter an. (Foto: Antonia Müller)
Die Feuerwehr rückte unter anderem mit der Drehleiter an. (Foto: Antonia Müller)
Die Feuerwehr rückte unter anderem mit der Drehleiter an. (Foto: Antonia Müller)
Der Fassade ging es mit der Feuerwehr-Axt an den Kragen. (Foto: Antonia Müller)
Der Fassade ging es mit der Feuerwehr-Axt an den Kragen. (Foto: Antonia Müller)
Der Fassade ging es mit der Feuerwehr-Axt an den Kragen. (Foto: Antonia Müller)

Von Johannes Hirschlach und Antonia Müller
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