„Drohne steigen lassen“: Leipzig-Coach spionierte Gegner aus | FLZ.de | Stage

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 16.04.2026 11:19

„Drohne steigen lassen“: Leipzig-Coach spionierte Gegner aus

Leipzigs Trainer Ole Werner greift auch zu Spionage-Tricks. (Archivbild) (Foto: Jan Woitas/dpa)
Leipzigs Trainer Ole Werner greift auch zu Spionage-Tricks. (Archivbild) (Foto: Jan Woitas/dpa)
Leipzigs Trainer Ole Werner greift auch zu Spionage-Tricks. (Archivbild) (Foto: Jan Woitas/dpa)

RB Leipzigs Trainer Ole Werner scheut bei der Vorbereitung auf das nächste Spiel nicht vor Spionage-Tricks zurück. Zumindest, wenn der Gegner unmittelbar vor dem Duell mit dem Fußball-Bundesligisten den Trainer gewechselt hat.

„Wir haben auch schon Leute losgeschickt, die sich in die Büsche geschlagen haben oder von großer Entfernung eine Drohne haben steigen lassen - aber mit unterschiedlichem Erfolg, das muss ich auch sagen“, sagte Werner der „Leipziger Volkszeitung“. Dabei bezog er sich offenbar auf seine Zeit in einem anderen Club, denn in dieser Saison fand vor einem Leipzig-Spiel noch kein kurzfristiger Trainerwechsel statt.

In der kommenden Woche empfängt RB am Freitagabend Union Berlin mit der neuen Trainerin Marie-Louise Eta. „Das verändert für uns schon etwas. Diesmal haben wir immerhin noch ein Wochenende dazwischen“, sagte Werner. Der 37-Jährige kennt Eta besser als manch anderer Kollege. „Ich kenne sie ganz gut, da sie bei mir in Bremen hospitiert hat. Sie ist sehr clever, schlau und eine gute Trainerin.“

© dpa-infocom, dpa:260416-930-952098/1


Von dpa
north