Erste Fränkische Grillmeisterschaft: In Bad Windsheim brutzeln Top-Steaks | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 07.07.2024 18:18

Erste Fränkische Grillmeisterschaft: In Bad Windsheim brutzeln Top-Steaks

Von wegen „nur“ ein Hobby: Hochkonzentriert waren die Profis bei der Ersten Fränkischen Grillmeisterschaft in Bad Windsheim am Werk. (Foto: Helmut Meixner)
Von wegen „nur“ ein Hobby: Hochkonzentriert waren die Profis bei der Ersten Fränkischen Grillmeisterschaft in Bad Windsheim am Werk. (Foto: Helmut Meixner)
Von wegen „nur“ ein Hobby: Hochkonzentriert waren die Profis bei der Ersten Fränkischen Grillmeisterschaft in Bad Windsheim am Werk. (Foto: Helmut Meixner)

Rund ein Dutzend Teilnehmer aus ganz Europa sind am Samstag nach Bad Windsheim gereist, um auf dem Gelände vor dem Grilldorado der Firma Hartmann den ersten Fränkischen Grillmeister zu ermitteln.

Auf dem Küchenplan der Teilnehmer standen – erwartungsgemäß – leckere Burger und saftige Steaks, also die Klassiker des traditionellen Grillens. Diese galt es, in einem streng limitierten zeitlichen Rahmen den Juroren zu präsentieren. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten, stellte der Ausrichter für jeden der Teilnehmer exakt die gleichen Fleischstücke zur Verfügung.

Knuspriger Auftakt mit den Burgern

Den Auftakt der vier Wertungsrunden machten die Burger. Patties wurden mit knusprigen Speck ummantelt, mitunter mit Käse verfeinert und Buns zartbraun angeröstet. Da das Auge ja schließlich mit isst, wurde zudem großer Wert aufs Anrichten der leckeren Bissen gelegt.

Im Laufschritt gings nach getaner Arbeit ab zu den bereits wartenden Juroren. Jeweils vier der „Spezialisten“ nahmen den Geschmack, die Optik und die Konsistenz in Augenschein.

Währenddessen ging es in den Zelten mit dem Zuschneiden der Steaks weiter. Schließlich musste in rund 90 Minuten die erste von drei Steak-Varianten fertig sein und präsentiert werden. Drei Zentimeter dicke Fleischscheiben wurden exakt in Form gebracht, umwickelt und wanderten, als sie der Optik genügten, auf die „heiße Platte“. Das anschließende Ritual war das gleiche, wie bei Gang eins.

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Das begehrte Ticket in die USA?

Neben den internationalen Teams aus Ungarn, Niederösterreich und Italien gingen am Samstag mit Oliver Finger (Bad Windsheim) und seinem Partner Martin Bär (Wassermungenau) auch zwei deutsche Neulinge an den Start. „Ganz schön aufregend, wenn man einmal nicht als Juror, sondern als Teilnehmer beim Wettbewerb mitmacht,“ resümierte der Bad Windsheimer bei der Abgabe seines Burgers.

Ob für die beiden Newcomer eines der begehrten „Golden Tickets“ für die Steak World Championship 2025 in den USA heraussprang, war zur Mittagszeit noch offen.

„Nicht so schlimm“, meinte, mit einem Schmunzeln im Gesicht ein hoch engagiertes Paar aus Niederösterreich, „für uns zählen schließlich auch jene Punkte, die für die Rangliste der besten Grillmeister vergeben werden.“


Von Helmut Meixner
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