Den weiten Bogen von der Kerze bis hin zum rasanten Siegeszug elektrischen Lichts in allen Lebensbereichen spannt die Sonderausstellung „Lichtblicke – Eine Kulturgeschichte der Beleuchtung“, mit der das Fränkische Freilandmuseum in die neue Saison gestartet ist.
Zudem behandelt die Ausstellung das Thema Lichtverschmutzung. Bei einer Mitmachstation kann man beispielsweise sehen, wie hell allein verschiedene Fahrradlichter sind.
Zum Auftakt der Vortragsreihe des Fördervereins Fränkisches Freilandmuseum am Dienstag, 24. März, wird auch die Entwicklung von Licht thematisiert. Kulturwissenschaftlerin Regina Kapfer, frühere Volontärin des Freilandmuseums, beschäftigt sich mit Leuchten, die eine Flamme zur Quelle haben. Sie wird sich aber auch mit der Helligkeit und der Einsatzvielfalt elektrischen Lichts auseinandersetzen.
Beginn des Vortragsabends in der Kräuter-Apotheke ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.