Das Haus befindet sich in einem Waldbrandgebiet und muss evakuiert werden? Werden Bewohner dazu aufgefordert, ihr Haus oder ihre Wohnung im Fall einer Evakuierung zu verlassen, sollten sie sich an diese Anweisung halten, heißt es vom Malteser Hilfsdienst.
Gute Vorbereitung ist dann entscheidend. Denn selbst wenn noch etwas Zeit bleibt, kann es in stressigen Situationen schwierig sein, an alles zu denken, schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), und rät daher, das Notfallgepäck möglichst frühzeitig und in Ruhe zu packen. Dabei sollte man daran denken, dass es unter Umständen länger dauern kann, bis man sein Zuhause wieder betreten kann - also besser für mehrere Tage planen.
Das BBK und die Malteser geben Tipps, was im Fall einer Evakuierung alles ins Notfallgepäck gehört. Hier eine Checkliste mit den wichtigsten Dingen:
Tipp: Am besten vorab klären, wo man im Fall der Fälle unterkommen kann, etwa bei Freunden oder Verwandten.
Das Notfallgepäck ist gepackt, die Evakuierung steht an. Nun heißt es Ruhe bewahren und auf Durchsagen etwa der Polizei oder Feuerwehr achten.
Und woran sollte man denken, bevor man das Haus verlässt? Dazu geben die Malteser folgende Tipps:
Wichtig: Bei all diesen Maßnahmen sollte man darauf achten, dass man sich selbst nicht in Gefahr bringt - also nur durchführen, wenn dafür ausreichend Zeit bleibt. Und natürlich nicht vergessen, das Notgepäck mitzunehmen!
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