Smileys, Tiersymbole, Herzchen: Als visuelle Anker in Chats kommen meist nur Emojis zum Einsatz. Es geht aber auch anders, etwa mit klassischen Text-Formatierungen. Sie können helfen, Geschriebenes besser, schneller und leichter zu erfassen oder zumindest wichtige Informationen nicht zu übersehen.
So funktionieren drei Format-Klassiker in WhatsApp-Chats:
Um Text in einer Nachricht fett zu formatieren, einfach ein Sternchen am Anfang und Ende des Textes setzen, der gefettet werden soll (und zwar unmittelbar daran, ohne Leerzeichen). Beispiel: *so erscheint der Text fett*
Wer etwas kursiv setzen möchte, rahmt den betreffenden Text mit Unterstrichen ein. Beispiel: _so erscheint der Text kursiv_
Und um durchgestrichen schreiben zu können, setzt man die sogenannte Tilde (Wellenlinie) an Anfang und Ende des jeweiligen Wortes oder der jeweiligen Wörter. Beispiel: ~so erscheint der Text durchgestrichen~
Diese Optionen beschränken sich nicht nur auf WhatsApp, sondern funktionieren auch in anderen Messengern wie etwa Slack. Im Zweifel einfach ausprobieren.
Klappt es nicht, ist das kein Beinbruch. Denn die Formatierungen lassen sich immer auch ähnlich schnell übers Kontextmenü nutzen.
Das bedeutet: Den betreffenden Text markieren und bei Mobilgeräten dann darauf drücken, bis das Kontextmenü mit Optionen wie Ausschneiden, Kopieren und Einfügen erscheint. Etwas weiter unten finden sich dort dann meist die gesuchten Formatierungen.
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